„Die Menschen sind da, um einander zu helfen;
und wenn man eines Menschen Hilfe
in rechten Dingen nötig hat,
so muß man ihn dafür ansprechen.
Das ist der Welt Brauch und heißt noch lange nicht betteln.“
(J.Gotthelf)

Die Stiftung „Zur alten Linde“ ist aus dem Bedürfnis entstanden, einen Beitrag zur Belebung des Gemeinsinns zu leisten - getreu der Jahrhunderte alten Tradition der Freimaurerlogen, Trennendes zu überwinden, Gegensätze abzubauen und Verständigung und Verständnis zu fördern. 

So stand am Anfang die Frage, wie in einer durch zunehmende Individualisierung und soziale Kälte gekennzeichneten Gesellschaft, das menschliche Miteinander durch „mehr Gemeinsinn“ bewahrt werden kann.

Vielen Bürgern ist dieser Zusammenhalt ein Anliegen. Er wächst allerdings nicht von selbst, sondern er braucht Initiativen.

Nötig sind weniger staatliche, als viel mehr Privat- oder Bürgerinitiativen – vor allem im sozialen Bereich – die zwischen dem Einzelnen und der Gesellschaft vermitteln.

Denn die Gestaltung des Zusammenlebens in einer städtischen Gemeinschaft kann nicht allein den öffentlichen Instanzen überlassen bleiben; dafür müssen auch die Bürger selbst Verantwortung übernehmen.

Daher die Botschaft: 

„Wir sind da, um einander zu helfen.“

Die Stiftung „Zur alten Linde“ verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
Sie arbeitet mit der Stiftung GEMEINSAM HANDELN,
Paritätischer Stifterverbund NRW zusammen,
welche die Stiftung treuhänderisch verwaltet.

Schirmherr: Oberbürgermeister Dr. Gerd Langemeyer